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05.10.2004

DORMA vereint Sicherheit und Ästhetik in der Architektur

Sicherheitskomponenten in System 55 integriert

Ennepetal. Lange schien es, als müssten Sicherheitskomponenten wie Schlüsseltaster, Fluchtwegterminals, Zutrittskontrollsysteme und Nottaster groß und klobig sein und sich in Form und Farbe als optische Stolpersteine präsentieren und im diametralen Gegensatz zum allgemeinen Bemühen um ein durchgängiges Designkonzept stehen. Inzwischen gehören Sicherheitseinrichtungen zum allgemeinen Bild von Objektbauten und sind der Mehrzahl der Menschen ausreichend bekannt, so dass Aufmerksamkeit um jeden Preis und unter Verzicht auf Design kaum gefragt sein kann, zumal das aktuelle Objektdesign sich durch ein in Materialien und Formen bis ins Detail gehendes Konzept auszeichnet.

Der Weg hierher vollzog sich in Stufen. So wurden Sicherungselemente im Bereich von Türen zunächst in der Form gefälliger und in den Abmessungen kleiner. Signalfarben wurden nicht mehr rundum verwendet, sondern beschränkten sich beispielsweise eher auf farbig beleuchtete Bedienelemente und Leuchtdioden, während sich die Geräte selbst mehr und mehr dem allgemeinen Architekturdesign anglichen. Statt grüner Fluchtwegterminals wurden zunehmend Edelstahl- oder Unterputzausführungen vorgezogen, die durch ihre beleuchteten Bedienelemente und farbig leuchtende Displays die Aufmerksamkeit der Benutzer auf sich zogen, aber meist immer noch voluminös aus dem Gesamtbild hervorstachen.

System 55 - eine Lösung die Optik und Technik integriert
Mit dem Thema Sicherheit und Ästhetik in der Architektur greift die Messe nicht nur das allgemein in der Sicherheitsbranche erkennbare Bemühen um "attraktiv verpackte" Sicherheitselemente auf. Sie liefert zugleich eine griffige Headline für ein Security-Design-Programm von DORMA, das alle üblichen Funktionselemente von Sicherheitseinrichtungen in dem aus der allgemeinen Elektroinstallation stammenden System 55 zusammenführt.

Die neue DORMA Lösung ist kompakt und installationsfreundlich. Sie erlaubt so eine gestalterisch überzeugende, konzentrierte Anordnung aller gängigen Sicherungselemente, wobei diese in Rastermaß, Form und Farbgebung das Bild von Lichtschaltern und Steckdosen aufnehmen und so ein in sich geschlossenes Gesamtbild entstehen lassen, jedoch über leuchtende Displays dennoch die notwendige Aufmerksamkeit erwecken und auf sich ziehen.

Das Programm umfasst neben Unterputz-Installationen auf der Wand wie auch auf Profilsystemen installierbare Paneele mit einer Vielzahl integrierter Montagepositionen sowie 1,6 m hohe Standsäulen zur Aufnahme unterschiedlichster Bedien- und Signalelemente. Dieses Konzept überzeugt nicht nur durch seine funktionellen Aspekte sondern gleichermaßen durch seine Optik, die Aufmerksamkeit auf sich zieht und damit zugleich die Elemente der installierten Sicherungstechnik markant ins Bild setzt, ohne aufdringlich zu wirken.

Variantenreiche Gesamtlösung
Das System vereint Schlüsseltaster, Nottaster, Zutrittskontroll-Leser, PIN-Code Tastatur und biometrische Identifikationssysteme wie Fingerprint-Leser in einem Montagesystem, das sich durch in der Form identische aber im Material breite Variationen bietende Rahmenblenden individualisieren lässt.
Die Skala der massiven Materialvarianten reicht von poliertem Stahl und gestrahltem seidenmattem Edelstahl über Aluminium und Messing bis zu Eibenholz, Glas oder gar Terracotta. Dabei sind bei gleichbleibenden Massen und Formen auch individuelle Materialvarianten möglich, um beispielsweise einen für das Architekturdesign bestimmenden Werkstoff bei den Rahmen der Schalt- und Anzeigeelemente aufzunehmen.

Überzeugende Optik und optimierte Installation
Damit öffnet DORMA dem Architekten ein breites Spektrum gestalterischer Möglichkeiten, die formale Harmonie und vom Material ausgehende Akzente vereinen, eine kompakte und damit Aufmerksamkeit erregende Anordnung ermöglichen und sich nicht zuletzt auch durch optimale Installationsbedingungen auszeichnen. Kurzum eine rundum überzeugende Lösung, die Sicherheit und Ästhetik widerspruchslos zu einer Synthese führt. Eine breite Deckungsgleichheit mit weit verbreiteten Schaltersystemen wie Gira, Berker, Merten und Jung bietet zudem ein hohes Maß an Variabilität im Bereich systemgerechter Elektro-Installationsprogramme.


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Ein überzeugendes Thema variantenreich zu installierender Sicherheitselemente präsentiert DORMA mit dem umfassenden System 55. Es integriert moderne Sicherungselemente optisch perfekt und funktionsgerecht in die moderne Elektro-installation und lenkt im positiven Sinne Aufmerksamkeit auf die installierten Geräte.

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Verschiedene Rahmenmaterialien eröffnen einen breiten Gestaltungsspielraum von naturnahen Materialien wie Eibenholz und Terracotta bis zu Hightech- Anmutungen in Edelstahl, Alu oder Glas.

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Freistehender Komponententräger: 1,6 m hohe Standsäule mit ergonomischer Installationsfläche in Handhöhe und Signalwirkung durch integrierte Leuchtelemente im oberen Bereich.

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